Was ist eine Oberschenkelstraffung?
Die Oberschenkelstraffung ist ein ästhetisch-chirurgischer Eingriff, der auf überschüssige Haut und Fettgewebe an der Beininnenseite abzielt. Sie beseitigt Erschlaffungen, die durch starken Gewichtsverlust, Alterung oder genetische Faktoren bedingt sind.
In welchen Fällen wird es bevorzugt?
- Eine glattere, straffere Beinkontur
- Verringerung der durch Reibung zwischen den Beinen verursachten Hautirritation
- Enge/eng anliegende Kleidung bequem tragen zu können
- Verbesserung des Körperbildes und des Selbstvertrauens
Der Operationsablauf
- Beratung: Der Zustand der Beine und die Erwartungen werden beurteilt.
- Operation: Unter Vollnarkose wird über einen Schnitt von der Leiste zur Innenseite des Oberschenkels überschüssiges Gewebe entfernt; bei Bedarf wird eine Liposuktion ergänzt.
- Heilung: Unterstützung durch Kompressionsmieder/Kompressionsstrümpfe; die Aktivität wird schrittweise wieder aufgenommen.
Ja; bei geeigneten Patientinnen kann eine Straffung für das beste Ergebnis mit einer Fettabsaugung kombiniert werden.