Was ist eine Bruststraffung?
Die Bruststraffung ist ein chirurgischer Eingriff, der in der Medizin als Mastopexie bekannt ist. Durch die Korrektur des Hängens der Brüste verleiht sie ihnen ein jüngeres und gestrafftes Aussehen. Während des Eingriffs wird überschüssige Haut entfernt, das Brustgewebe neu geformt und die Brustwarze höher positioniert. Bei Patientinnen mit ausreichendem Gewebe wird sie ohne Implantat durchgeführt, bei unzureichendem Volumen kann sie mit einem Implantat kombiniert werden.
In welchen Fällen wird es bevorzugt?
- Ästhetisches Erscheinungsbild: verleiht der Brust eine angehobene, runde und jugendliche Form.
- Körperproportion: bringt die Brust in Einklang mit den gesamten Körperkonturen.
- Kleidungsauswahl: erhöht den Tragekomfort und die Auswahlmöglichkeiten.
- Selbstvertrauen: Durch ein verbessertes Körperbild fühlen Sie sich wohler.
Der Operationsablauf
- Beratung: Das Ausmaß der Erschlaffung und Ihre Erwartungen werden ausführlich beurteilt und der Bedarf an einem Implantat wird festgelegt.
- Vorbereitung: Blutuntersuchungen und Bildgebung (unter 40 Sonographie, darüber Mammographie).
- Operation: Unter Vollnarkose wird die Brust in durchschnittlich 2–3 Stunden gestrafft.
- Heilung: Ein Kompressions-BH gibt Halt; die endgültige Form setzt sich innerhalb einiger Monate.
Nein. Bei ausreichendem Brustgewebe wird der Eingriff ohne Implantate durchgeführt; nur wenn zusätzlich Volumen gewünscht ist, wird eine Kombination mit Implantat empfohlen.
Das Schnittmuster wird nach dem Grad der Erschlaffung geplant; die Narben verblassen mit der Zeit und sind so positioniert, dass sie durch Kleidung verdeckt werden können.
Es wird in der Regel nach Abschluss der letzten Geburt und der Stillzeit empfohlen; dies ist ideal für die Dauerhaftigkeit des Ergebnisses.